Description

Die bertragung von Daten ber offene Netze erfolgt meist ungesichert, so da sie verndert, abgehrt oder verflscht werden knnen. Die Autorin entwickelt eine neuartige Plattform fr sichere multimediale Anwendungen. Dr. Annette Krannig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer Institut fr Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt. Sie promovierte 1998 bei Professor Dr.-Ing. Jos Encarnao, Technische Universitt Darmstadt. I Motivation.- 1 Einleitung.- 2 Anforderungen und Zielsetzung.- II Problemstellung.- 3 Sichere multimediale Kommunikation.- 3.1 Sichere Telekommunikation.- 3.2 Sichere multimediale Telekommunikation.- 3.3 Sichere interaktive Telekommunikation.- III Stand der Technik.- 4 Hilfsmittel der Kryptographie.- 4.1 Einfhrung.- 4.2 Zufallszahlen und deren Erzeugung.- 4.2.1 Pseudo-Zufallszahlen-Generatoren.- 4.3 Kryptographische Algorithmen.- 4.3.1 Symmetrische Verfahren.- 4.3.2 Asymmetrische Verfahren.- 4.3.3 Hashalgorithmen.- 4.4 Verfahren zur Zugangskontrolle und Authentisierung.- 4.4.1 Verfahren zur Zugangskontrolle.- 4.4.2 Verfahren zur Authentisierung.- 4.5 Weitere Verfahren.- 4.5.1 Scrambling-Algorithmen.- 4.5.2 Steganographische Verfahren.- 5 Konzepte der Sicherheitstechnologie.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Vorhandene Sicherheitstechnologien.- 5.2.1 SecuDe.- 5.2.2 PGP.- 5.3 Modelle des KeyManagements.- 5.3.1 Einfhrung.- 5.3.2 Das X.509 Authentication Framework.- 5.3.3 Das Zertifizierungsmodell von PGP.- 5.4 Das Konzept der Sicherheitspolitiken.- 5.5 Die GSS-API – eine Sicherheitsschnittstelle.- 6 Codier- und Kompressionsverfahren.- 6.1 Einfhrung.- 6.2 Farbmodelle.- 6.2.1 Das RGB-Modell.- 6.2.2 Das YUV-Modell.- 6.3 Verlustfreie Codierverfahren.- 6.3.1 Huffmann-Codierung.- 6.3.2 Lauflngen-Codierung.- 6.4 Verlustbehaftete Codierverfahren.- 6.4.1 Fouriertransformation.- 6.4.2 Die diskrete Cosinustransformation.- 6.4.3 Quadtree-Codierung.- 6.4.4 Fraktale Bildkompression.- 6.5 Hybridverfahren.- 6.5.1 JPEG.- 6.5.2 M-JPEG und MPEG.- IV Offene Probleme.- 7 Sichere Telekommunikation.- 7.1 Einfhrung.- 7.2 Der “normale” Ablauf einer sicheren Kommunikation.- 7.3 Welche Sicherheitsdienste werden bentigt?.- 7.3.1 Authentisierung und Zugangskontrolle.- 7.3.2 Das Problem der Zugriffskontrolle.- 7.3.3 Verbindlichkeit, Vertraulichkeit, Integritt und Schutz vor Wiedereinspielung.- 7.3.4 Urheberschutz und Copyrightschutz.- 7.3.5 Das Problem der Anonymitt.- 8 Medienspezifische Datenbearbeitung und Interaktionen.- 8.1 Einfhrung.- 8.2 AU-API und Orientierung der Sicherheitsplattform.- 8.3 Technologieunabhngigkeit.- 8.4 Interaktionen und medienspezifische Bearbeitung.- 9 Neue kryptographische Verfahren fr neue Medien.- 9.1 Einfhrung.- 9.2 Mglichkeiten der Verschlsselung.- 9.2.1 Verschlsselung im Frequenzraum.- 9.2.2 Verschlsselung im Ortsraum.- 9.3 Kryptographische Anstze fr JPEG und MPEG.- 9.4 Integrittsschutz und tolerante Signaturen.- 9.5 Copyrightschutz und Watermark-Methoden.- 9.5.1 Einfhrung.- 9.5.2 Ein Watermark-Verfahren.- 9.6 Urheberschutz und Methoden des Fingerprintings.- 9.6.1 Einfhrung.- 9.6.2 Fingerprint- Methoden.- 10 Sichere Gruppenkommunikation.- 10.1 Das Problem der Authentisierung in einer Gruppe.- 10.2 Das KeyManagement innerhalb einer Gruppe.- 10.3 Konferenzmodi und rollenbasierter Zugriff.- V Mgliche Lsungsanstze.- 11 Welche Probleme sind entscheidend?.- 11.1 Einfhrung.- 11.2 Notwendige Sicherheitsdienste.- 11.3 Sichere, interaktive und multimediale Telekommunikation.- 11.4 Anwendungs-und Technologieunabhngigkeit.- 11.5 Sichere Gruppenkommunikation.- 12 Lsungsmglichkeiten.- 12.1 Sichere Telekommunikation.- 12.1.1 Mglichkeiten der Zugriffskontrolle.- 12.1.2 Der Aufbau einer sicheren Verbindung – die Authentisierung.- 12.1.3 Mglichkeiten der sicheren Datenbertragung.- 12.2 Medienspezifische Datenbearbeitung.- 12.2.1 Welche Module werden bentigt?.- 12.2.2 Das Modul der Sicherheitspolitik.- 12.3 Interaktive Diensteauswahl.- 13 Der Ansatz, der zu Plasma fhrt.- 13.1 Einfhrung.- 13.2 Sichere Telekommunikation.- 13.2.1 Zugriff und Authentisierung.- 13.2.2 Die geschtzte Datenbertragung.- 13.2.3 Das KeyManagement von Plasma.- 13.3 Medienspezifische kryptographische Datenbearbeitung.- 13.3.1 Die Anwendungsorientierung der Sicherheitsplattform.- 13.3.2 Die Bedeutung der Sicherheitspolitiken.- 13.4 Interaktive Auswahl der Sicherheitsdienste.- 13.5 Die Grobstruktur der Plattform.- VI Das Konzept von Plasma.- 14 Der objektorientierte Ansatz.- 14.1 Einfhrung.- 14.2 Vorteile der Objektorientierung fr Plasma.- 15 Das statische Modell.- 15.1 Einfhrung.- 15.2 Welche Objekte existieren in Plasma und warum?.- 15.3 Das Data-Dictionary.- 15.4 Die Vererbungshierarchien der Plasma-Klassen.- 15.5 Aggregationen und Assoziationen der Plasma-Klassen.- 16 Das dynamische Modell von Plasma.- 16.1 Einfhrung.- 16.2 Plasma wird initialisiert.- 16.3 Eine Sitzung wird erffnet.- 16.4 Authentisierung und Politikenabgleich.- 16.5 Bearbeiten eines Dokumentes auf Senderseite.- 16.6 Bearbeiten eines Dokumentes auf Empfngerseite.- 16.7 Das Beenden einer Session.- 16.8 Das Beenden von Plasma.- 17 Die Implementierung des Designs.- 17.1 Einfhrung.- 17.2 Die Implementierung des statischen Modells.- 17.3 Die Implemtierung des dynamischen Modells.- 18 Die Schnittstellen von Plasma.- 18.1 Die AU-API.- 18.2 Die TU-API.- VII Plasma im Vergleich.- 19 berblick.- 20 Vergleichbare Plattformen.- 20.1 Einfhrung.- 20.2 Kerberos.- 20.3 Sesame.- 20.4 SSL.- 21 GSS-API versus AU-API.- 22 High-Level Security.- 22.1 Einfhrung.- 22.2 Die Idee der “High-Level-Security”.- 22.3 Der Artikel von IBM ber das SAMSON-Projekt.- 22.4 Der “SwitchBoard-Approach”.- 23 Sicherheitslsungen fr multimediale Anwendungen.- 23.1 Sicherheitslsung fr multimediale Konferenzsysteme.- 23.2 Sicherheitslsung fr multimediale Mailsysteme.- 23.3 Sicherheit in telemedizinischen Anwendungen.- 23.4 Arbeiten aus dem Bereich der “Web-Security”.- VIII Die Integration ins WWW.- 24 Sicherheit und das World Wide Web.- 24.1 Das World Wide Web.- 24.2 Sicherheit im World Wide Web.- 24.3 Mglichkeiten zur Integration von PLASMA in das WWW.- 25 Die “Proxy-Architektur”.- 25.1 Vorteile der Proxy-Lsung.- 25.2 Die Komponenten der “Proxy-Architektur”.- 25.2.1 Plasma als Serverproze.- 25.2.2 Der Proxy.- 25.2.3 Die CGI-Programme.- 25.2.4 Die Plasma-Anwendung.- 26 Die dynamischen Interaktionen.- 26.1 Einfhrung.- 26.2 Die Phase der Authentisierung.- 26.3 Die Phase des sicheren Dokumentenaustauschs.- IX Zusammenfassung und Ausblick.- 27 Was ist erreicht?.- 27.1 Was ist Plasma, wodurch zeichnet es sich aus?.- 27.2 Die Erweiterbarkeit von Plasma.- 27.3 Die Funktionalitten von Plasma im berblick.- 27.4 Mgliche Anwendungen von Plasma.- 27.4.1 Konferenz-und Mailsysteme.- 27.4.2 Web-Security: Was kann mit Plasma erzielt werden und was nicht?.- 28 Weiterfhrende Arbeiten.- 28.1 Neue Verfahren fr neue Medien.- 28.2 Sichere Gruppenkommunikation.- 28.3 Weitere Arbeiten im Bereich des sicheren WWW.- 28.3.1 Die Idee eines Plasma-Servers: Java – Corba – Plasma.- 28.3.2 Das Problem der Anonymitt.- 29 Schlubemerkung.

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