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“Der bertriebene Begriff der meisten Menschen von ihren Fhigkeiten ist ein altes bel, worauf die Philosophen und Moralisten aller Zeiten hingewiesen haben; aber ihre alberne Einbildung auf ihr gutes Glck hat man weniger beachtet. ” Dieser Satz steht – mehr nebenbei – in dem Ka pitel “Lohn und Gewinn in den verschiedenen Anwendungen der Arbeit und des Kapitals” bei Adam Smith in dem berhmten Buch mit der Kurz bezeichnung “Der Wohlstand der Nationen”. Die Menschen sind nach Ansicht von Adam Smith zu risiko freudig, sie vertrauen zu sehr auf ihr Glck. Mit erhobenem Zeigefinger wendet er sich beispielsweise an die Hausbesitzer und die Schiffseigner: viele verachteten die Gefahr zu sehr, “als da sie Lust htten, sie zu bezahlen”. Und er fhrt fort: “Aber in den meisten Fllen ist die Vernachlssigung der Versicherung der Schiffe, gleich der Huser, nicht die Folge einer genauen Berechnung, sondern entsteht lediglich aus gedankenlosiger Unbesonnenheit und bermtiger Verachtung der Gefahr. ” Heutzutage mgen diese Mahnungen bertrieben erscheinen; denn die “Aufklrungsquote” drfte, was die Kenntnis von Gefahren und ihren Folgen anlangt, recht hoch sein, dank der emsigen Bemhungen der Ver sicherungen, ihrer Auendienste, der selbstndigen Vertreter und Makler. Allerdings erscheint manchmal auch die Frage angebracht, ob bei der offensichtlich strker der Risikoscheu zuneigenden Einstellung der Leute die Versicherungsnahme in jedem Fall “die Folge einer genauen Berech nung ist”. Den Lebensnerv des Unternehmens schtzen.- Haben Sie schon einen Risk-Manager?.- Hinweise zur industriellen Feuerversicherung.- In der Feuerversicherung kann der Vertrag frei gestaltet werden.- Die “Feuerprmie”: Eine komplizierte Rechnung.- Der Betrieb steht still: Betriebsunterbrechungs-Versicherung.- Wie der Versicherer das Unterbrechnungsrisiko einschtzt.- Wenn eine Maschine nicht mehr will: Die Maschinenversicherung.- Schutzmanahmen nicht nur ein Investitionskalkl.- Wie ein mageschneiderter Versicherungsvertrag entsteht.- Die “Heien Punkte” in den Betriebsanlagen.- Gefahren, die Dritte bedrohen: Die Betriebshaftpflicht.- Ein Bolzen bricht: Der Hersteller haftet fr die Folgen.- Der Unternehmer hat fr Umweltschden einzustehen.- Eigentumskriminalitt ist nicht nur ein Stoff fr Filme.- Auf dem Transport drohen viele Gefahren.- Ausfall von Forderungen im In- und Auslandsgeschft.- Factoring: Eine Alternative zur Kreditversicherung.- Von kleinen Veruntreuungen bis zum groen Coup.- Die Kreditversicherung, dein Freund und Helfer.- Die Pensionsrckstellung reicht oft nicht aus.- Die Versicherung fr Schlsselkrfte und Teilhaber.- Mitarbeiter brauchen besonderen Schutz.- Die Feinheiten von Versicherungsvertrgen.- Wenn private Versicherungen ber Geschftskonten laufen.- Optimaler Schutz: Versierte Fachleute bieten ihre Dienste an.- Mit dem Whrungsrisiko kann man leben.




