Description
Die Zukunft des Internet ist mobil! Mobile Infonnationssysteme umfassen alle Fonnen der Nutzung von mobilen Endgeraten, insbesondere PDAs und Handys zu betrieblichen Zwecken. Die dynamische Entwicklung auf diesem Gebiet und die zunehmende Integration in das Internet haben ein vollig neues Anwendungs-und Geschaftsfeld entstehen lassen, das vor allem durch die erwarteten Marktpotenzia Ie von hoher Relevanz ist. Unternehmen, die in der “Wireless Economy” erfolg reich bestehen wollen, mfissen sich daher umfassend mit den Rahmenbedingun gen und den eingesetzten Technologien auseinandersetzen. Nach dem enonnen Aufschwung des Internet, der nicht zuletzt auf die Kommerzi alisierung zurUckzufiihren ist, bahnt sich im Bereich mobiler Anwendungen eine dem E-Commerce vergleichbare Entwicklung an. Mobile Commerce wird von manchen sogar als Teilgebiet des E-Commerce verstanden. Diese Einordnung ist aber weder ganz richtig noch eindeutig moglich, da Mobile Commerce zum einen als Spezialisierung, Erweiterung oder besondere Auspragung des E-Commerce verstanden wird, zum anderen jedoch besondere Merkmale aufweist, die M Commerce als unabhiingiges und neues Anwendungsgebiet qualifiziert. Eine Konvergenz ist durch die zunehmende Internetanbindung aber erkennbar. Unab hangig von der akademischen Frage der richtigen Klassifikation oder Einordnung ist damber hinaus eine generelle Bedeutungszunahme mobiler und drahtloser Anwendungssysteme zu beobachten, die fiber das Thema Mobile Commerce weit hinaus gehen. 1. Einfhrung.- 1.1 Motivation.- 1.2 Begriffe und Definitionen.- 1.3 Charakteristische Eigenschaften von mobilen Anwendungen.- 1.4 Klassifikation von mobilen Anwendungen.- 2. Grundlagen drahtloser Funknetze.- 2.1 Grundlagen der drahtlosen bertragung.- 2.1.1 Raummultiplex.- 2.1.2 Frequenzmultiplex.- 2.1.3 Zeitmultiplex.- 2.1.4 Codemultiplex.- 2.1.5 Hybride Verfahren.- 2.2 Zellulare Netze und Autbau von Mobilfunksystemen.- 2.3 Zellulare Funknetze fr den Fembereich und weitere Mobilfunksysteme.- 2.3.1 Mobilfunkstandards der ersten Generation (1G).- 2.3.1.1 A-, B-, C-Netze.- 2.3.1.2 bersicht zu den 1G-Systemen.- 2.3.2 Mobilfunkstandards der zweiten Generation (2G).- 2.3.2.1 GSM-System.- 2.3.2.2 TDMA-System gem IS-136.- 2.3.2.3 CDMA-System gem IS-95.- 2.3.2.4 PDC-System.- 2.3.2.5 bersicht zu den 2G-Systemen.- 2.3.3 Mobilfunkstandards der dritten Generation (3G).- 2.3.3.1 UMTS.- 2.3.3.2 CDMA2000.- 2.3.3.3 UWC-136.- 2.3.3.4 bersicht zu den 3G-Systemen.- 2.3.4 Auf dem Weg zur vierten Generation.- 2.3.5 Weitere Mobilfunksysteme.- 2.3.5.1 Satellitensysteme.- 2.3.5.2 Rundfunksysteme.- 2.3.5.3 Bndelfunk und Paketdatenfunk.- 2.3.5.4 Funkrufsysteme und Pagingdienste.- 2.3.6 Lokalisierungstechniken und Location Based Services.- 2.3.6.1 Technologien zur Lokalisierung.- 2.3.6.2 Anwendungen fr Location Based Services.- 2.3.6.3 Trends bei Location Based Services.- 2.4 Zellulare Funknetze fr den Nahbereich und drahtlose lokale Netze.- 2.4.1 DECT.- 2.4.2 PHS.- 2.4.3 Drahtlose lokale Netze.- 2.4.3.1 IEEE 802.11.- 2.4.3.2 HIPERLAN.- 2.4.3.3 HomeRF.- 2.4.3.4 Bluetooth.- 3. Technologien fr mobile Informationssysteme.- 3.1 Protokolle und Datenbertragung bei mobilen Anwendungen.- 3.1.1 Das Web-Modell.- 3.1.2 Das WAP-Modell.- 3.1.3 Modellvergleich.- 3.1.4 Push- und Pull-Anwendungen.- 3.2 Systemsoftware und Betriebssysteme fr mobile Gerte.- 3.2.1 Microsoft Embedded Family.- 3.2.2 Palm OS.- 3.2.3 Symbian OS.- 3.2.4 Linux fr PDA.- 3.3 Datenspeicherung und Datenverwaltung.- 3.3.1 Datenverwaltung aufdem Server.- 3.3.2 Datenformate bei mobilen Endgerten.- 3.3.2.1 Windows CE.- 3.3.2.2 Palm OS.- 3.3.3 Datenspeicherung unter Windows CE.- 3.3.4 Zusatzspeicher fr mobile Endgerte.- 3.3.4.1 Charakteristika und Arten von Flash Speicherkarten.- 3.3.4.2 Beispiele fr Speicherprodukte.- 3.3.4.3 Dateisystem der SIM-/Prozessorkarte.- 3.3.5 Dateisynchronisation mit SyncML.- 3.3.6 Mobile Datenbanken.- 3.4 Markup-Sprachen und Mikrobrowser.- 3.4.1 Hypertext Markup Language (HTML).- 3.4.2 Wire1ess Markup Language (WML).- 3.4.3 Vergleich von Mikrobrowsem.- 3.5 IMode.- 4. Sicherheit bei mobilen Anwendungen und bei der Datenbertragung.- 4.1 Sicherheit als Herausforderung und Erfolgsfaktor..- 4.2 Beispiele zur Sicherheitsproblematikmobiler Anwendungen.- 4.2.1 Verlust eines mobilen Endgertes.- 4.2.2 SMS Attacken.- 4.2.3 PDA-Viren und Trojaner.- 4.2.4 Eavesdropping – Belauschen der Funkbertragung.- 4.2.5 SIM-Card Cloning.- 4.2.6 Ortung bzw. Peilung des Endbenutzers.- 4.2.7 Unsicherheitsfaktor WAP-Gateway.- 4.3 Sicherheitsvorkehrungen fr mobile Anwendungen.- 4.3.1 Gerteebene und mobile Betriebssysteme.- 4.3.2 Sicherheitsmechanismen aufSmartcards.- 4.3.3 Sicherheit in ffentlichen Funknetzen.- 4.3.4 Sicherheit in lokalen drahtlosen Netzen.- 4.4 Sonstige Sicherheitsmanabmen.- 4.4.1 Virtual Private Network.- 4.4.2 Einsatz kryptografischer Verfahren.- 4.4.3 Public-Key-Infrastructure.- 5. Markt fr mobile Anwendungen und Marktteilnehmer.- 5.1 Anwendungsberblick.- 5.1.1 Anwendungsfelder – Auf der Suche nach “Killerapplikationen”.- 5.1.2 Trends und Marktentwicklung.- 5.1.3 Besonderheiten beim Benutzerverhalten und Akzeptanz mobiler Lsungen.- 5.2 Gestaltungsfelder und Marktcharakteristik.- 5.2.1 Die mobile Wertschpfungskette.- 5.2.2 Geschftsmodelle und Kostenverrechnung fr mobile Anwendungen.- 5.2.3 Marktberblick.- 5.2.3.1 Marktsituation in den verschiedenen Mrkten.- 5.2.3.2 Der Markt fr Handys.- 5.2.3.3 Der Markt fr PDAs.- 5.3 Ausgewhlte Marktteilnebmer und Akteure im Mobile Business.- 5.3.1 berblick ber Marktsegmente und Grndungsdynamik.- 5.3.2 Netzwerkoperatoren.- 5.3.3 Service Provider.- 5.3.4 Hardware- und Infrastrukturhersteller.- 5.3.5 Content Aggregator und mobile Portale.- 5.3.6 M-Commerce und M-Services.- 5.3.7 Wireless Application Service Provider (WASP).- 5.3.8 Weitere Marktteilnehmer..- 5.4 Standardisierungsgremien und sonstige Interessensgruppen.- 5.4.1 Institutionen mit ffentlicher Bedeutung.- 5.4.2 Entwicklungs- und Standardisierungsgremien.- 5.4.3 Kommerziell orientierte Zusammenschlsse.- 5.4.4 Sonstige Initiativen.- 6. Ausblick.- Literatur.- Internet-Quellen.




