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Fernwrmeversorgung: Hausanlagentechnik in Theorie und Praxis (VDI-Buch)

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Fernwrmeversorgung: Hausanlagentechnik in Theorie und Praxis (VDI-Buch), Ulrich Lutz, 9783540677550

Description

Im ersten Teil des Buches wird die Theorie und Praxis der Wrmebertragerauslegung unter Bercksichtigung der jeweiligen Fernwrmeversorgungsparameter betrachtet. Besondere Merkmale werden herausgearbeitet, dokumentiert und erlutert. Der zweite Teil befasst sich mit der Anlagentechnik und Hydraulik. Hier werden die Zusammenhnge und Hintergrnde fr den Praktiker erlutert (auf tiefgreifende theoretische Berechnungen wurde verzichtet). Mit den Sonderfllen der Fernwrmeversorgung und die Wartung spezifischer Anlagenteile schliet das Buch. 1 Wozu eine TAB-Fernwrme?.- 2 Vorbereiten einer Fernwrmeversorgung.- 3 Arbeiten an Fernwrmeanlagen.- 3.1 Wer darf Fernwrmeanlagen erstellen?.- 3.2 Werdarf in Fernwrrneanlagen schweien?.- 3.2.1 Schweiaufsicht nach dem MerkblattDVS 1902-1 (09.1996).- 3.2.2 Schweiprfung nach DIN EN 287-1.- 4 Anmeldepflicht oder Absicherung fr den Planer, den Anlagenbauer und den Kunden.- 4.1 Fallbeispiel 1, Materialfehler.- 4.2 Fallbeispiel 2,Warrnwasserbereitungsausfhrung.- 5 Begriffsbestimmung, Eigentmergrenzen, Liefergrenzen.- 6 Wrmebedarl von Gebauden.- 6.1 Wrrnebedarf fr Hausheizung.- 6.2 Wrmebedarf fr Lftung und Klimatisierung.- 6.3 Wrmebedarf der Warmwasserbereitung.- 6.4 Wrmebedarf zur Ermittlung des Anschlussvolumenstromes.- 7 Wrmetrger – Zusammensetzung und Eigenschaften.- 8 Warum ist die Auskhlung wichtig?.- 9 Hausanschlussleitung und bergabestation: Wie ist die Haftung abgegrenzt?.- 10 Anforderungen an den bergabestationsraum.- 11 Auslegungstemperaturen der Hausanlage.- 11.1 Auslegungstemperaturen der Heizkrper.- 11.1.1 Heizkrper 110/50e, direkte Fahrweise.- 11.1.2 Heizkrper 90/70C, indirekte Fahrweise mit Heiznetz 130/70C fr die Berechnungsauentemperatur – 12C.- 11.1.3 Heizkrper 80/60C, indirekte Fahrweise in einem Heiznetz 130/70C.- 11.1.4 Heizkrper 80/50C, indirekte Fahrweise mit Heiznetz 130/70C.- 11.1.5 Heizkrper 80/48C, indirekte Fahrweise mit Heiznetz 110/50C.- 11.1.6 Heizkrper 60/40C, indirekte Fahrweise mit Heiznetz 110/50C und 130/70C.- 11.2 Auslegungstemperaturen der Fubodenheizung.- 11.3 Auslegungstemperaturen der Trinkwassererwrrner der Plattenwrmebertrager.- 11.4 Auslegungstemperaturen der Lftungsheizregister.- 11.5 Auslegungstemperaturen der primren Wrrnebertrager.- 11.5.1 Primr-Warmebertrager fr den reinen Heizbetrieb.- 11.5.2 Primr-Warmebertrager fr den Heizbetrieb und Warmwasserbereitung.- 11.5.2.1 Fallbeispiel 1, Betriebsdaten einer falsch ausgelegten Heizungsanlage 90/70C und einer Warmwasserbereitung fr das Heiznetz 110/50C (-12C) und deren Auswirkungen.- 11.5.2.2 Fallbeispiel 2, Betriebsdaten einer Heizungs anlage 90/70 oe mit Heizung und Warmwasserbereitung fur das Heiznetz 130/70 oe bei – 12 -c Aul3entemperatur (Negativbeispiel).- 11.5.2.3 Fallbeispiel 3, Betriebsdaten einer Heizungsanlage 80/60C mit Gebudeheizung und Warmwasserbereitung fr das Heiznetz 130/70C (-12C).- 11.5.2.4 Fallbeispiel 4, Betriebsdaten einer Heizungsanlage 90/68C mit Gebudeheizung und Warmwasserbereitung fr das Heiznetz 130/70C (-12C).- 11.5.2.5 Fallbeispiel 5, Betriebsdaten einer Heizungsanlage 90/45C mit Gebudeheizung und Warmwasserbereitung fr das Heiznetz 110/50C (-12C) (korrekte Auslegung).- 11.5.2.6 Zu Fallbeispiel 5, Betriebsdaten bei richtiger Heizungshydraulik und der Warmwasserbereitung im Nachladebetrieb.- 11.5.2.7 Zu Fallbeispiel 5, Betriebsdaten bei fehlerhafter Heizungshydraulik und der Warmwasserbereitung imAufheizbetrieb.- 11.5.2.8 Zu Fallbeispiel 5, Betriebsdaten mit fehlerhafter Heizungshydraulikund der Warmwasserbereitung im Nachladebetrieb.- 11.5.2.9 Schlussbetrachtung zu Fallbeispiel 5.- 11.5.3 Primr-Wrmebertrager fr den Heizund Lftungsbetrieb.- 11.5.3.1 Heizbetrieb und Lftungsanlage mit Umluftbetrieb mit Nacherhitzung, im Heiznetz 110/50C.- 11.5.3.2 Heizbetrieb und Lftungsbetrieb mit Auenlufterhitzung.- 11.5.3.3 Heizbetrieb und Lftungsbetrieb mit Auenlufterhitzung und Nachheizung.- 11.5.4 Primr-Wrmebertrager fr den Heizbetrieb, Lftungsbetrieb und Warmwasserbereitung im Heiznetz 110C/50C (mit und ohne Khlung undloder Entfeuchtung).- 11.5.5 Zusammenfassung zu Abschn. 13.5 – Bezug zu AltanlagenlNeuanlagen.- 12 Anschlussart und Ausfhrungsbeispiele.- 12.1 Direkter Anschluss an das Fernwrmenetz.- 12.1.1 Temperaturregelung und Temperaturabsicherung der Hausheizung.- 12.1.1.1 Temperaturregelung.- 12.1.1.2 Temperaturabsicherung.- 12.1.2 Druckabsicherung.- 12.1.3 Druckhaltung, Druckerhhung.- 12.1.3.1 Maximale Gebudehhe einer direkt an das Fernheiznetz angeschlossenen Heizungsanlage ohne Druckerhhung.- 12.1.3.2 Beispiel Heiznetz 130C bei 4,5 bar Ruhedruck.- 12.1.3.3 Beispiel Heiznetz 110C bei 4,5 bar Ruhedruck.- 12.1.3.4 Druckhaltung mit einer Druckhaltepumpe und einer Heizwasserumwlzpumpe.- 12.1.3.5 Druckhaltung mit einer Pumpe zur gleichzeitigen Druckhaltung und Umwlzung.- 12.1.3.6 Druckstufen im Gebude.- 12.1.4 Differenzdruckregelung, maximale Druckdifferenz.- 12.1.4.1 Differenzdruck an der Liefergrenze einer direkt gefahrenen Fernwrrneheizungsanlage.- 12.1.4.2 Differenzdruck der Hausanlage.- 12.1.4.3 Volumenstromeinstellung wo, wie, warum Aspekt Sommer Winter.- 12.2 Indirekter Anschluss an das Fernwrrnenetz.- 12.2.1 Temperaturregelung und Temperaturabsicherung der Hausheizung.- 12.2.1.1 Temperaturregelung.- 12.2.1.2 Temperaturabsicherung.- 12.2.2 Druckabsicherung.- 12.2.2.1 Druckhaltung, Druckerhhung.- 12.2.2.2 Differenzdruck an der Liefergrenze einer indirekt gefahrenen Fernwrrneheizungsanlage.- 12.3 Indirekter Anschluss/direkter Anschluss – mit Kompaktstation.- 12.3.2 Aufbau der indirekten Kompaktstation.- 12.3.3 Aufbau der direkten Kompaktstation.- 12.4 Hausheizung.- 12.4.1 Mehr- Wrmebertrager-Anlagen.- 12.4.2 Leistungsaufteilung fr Wrmebertrager und Regelventil.- 12.4.2 Hydraulik bei Mehr- Wrmebertrageranlagen.- 13 Trinkwassererwarmung.- 13.1 Warmwasser als Bakterienherd, wo liegen die Ursachen? Was sagen das DVGW-Arbeitsblatt W 551 und das DVGW-Arbeitsblatt W 552.- 13.2 Trinkwassererwrmung mit Fernwrrne.- 13.2.1 Warmwasserbereitung fr die Systemtemperaturen 130/70C und einer Mindestvorlauftemperatur von 85C im oberen Auentemperaturbereich.- 13.2.1.1 Speicherladesystem, sekundrer Anschluss.- 13.2.1.2 Speicherwarmwasserbereiter sekundrer Anschluss.- 13.2.2 Systemtemperaturen 110/50C (min. Vorlauftemperatur 70C).- 13.2.2.1 Speicherladesystem, sekundrer Anschluss in einem Heiznetz mit den Systemtemperaturen 110/50C (min. Vorlauftemperatur 70C).- 13.2.2.2 Speicherwassererwrrner (Boiler), sekundarer Anschluss im Heiznetz 110/50C (min. Vorlauftemperatur 70C).- 13.2.2.3 Speicherladesystem, primrer Anschluss im Heiznetz 110/50C (min. Vorlauftemperatur 70C).- 13.2.2.4 Speicherwassererwarrner (Boiler), primarer Anschluss im Heiznetz 110/50C (min. Vorlauftemperatur 70C).- 14 Lftungstechnische Anlagen.- 14.1 Regelung und hydraulische Einbindung von Vorerhitzern.- 14.2 Regelung und hydraulische Einbindung von Nacherhitzern.- 14.3 Frostschutz und Anfahrschaltung.- 14.4 Rcklauftemperaturbegrenzung von Heizregistern.- 14.5 Hallenlftung.- 14.6 Trschleieranlagen.- Besondere Anforderungen.- 15.1 Zahler und Abrechnungsverfahren.- 15.1.1 Einbauort und -lage, Ein- und Auslaufstrecke.- 15.1.2 Abrechnungsyarianten fr Heizwrrne und Warmwasser.- 15.1.2.1 Abrechnung nach dem Wrmeverbrauch fr Heizung und Warmwasser.- 15.1.2.2 Abrechnung nach dem Wrmeverbrauch fr Heizung und dem Kaltwasserverbrauch der Warmwasserbereitung.- 15.1.2.3 Abrechnung nach dem Wrmeverbrauch fr Heizung und separater Wrrnemessung der Warmwasserbereitung.- 15.1.2.4 Pauschale Abrechnung der Kunden nach dem Umlageverfahren.- 15.1.3 Zahlerbauarten im Oberblick.- 15.1.3.1 Wrmemengenzhler bestehend aus Rechenwerk und Flgelradzhler als Impulsgeber.- 15.1.3.2 Ultraschall-Zhler.- 15.1.3.3 Magnetisch-Induktiv-Zhler.- 15.1.4 Eichrecht.- 15.2 Wo liegen die Unterschiede zwischen Pumpenwarrnwasser- Heizungsanlagen mit Kesselanlagen und Fernwrrneanlagen?.- 15.3 Rcklauftemperaturbegrenzung – starr oder gleitend nach der Auentemperatur.- 15.4 Was ist bei der Umstellung von Altanlagen zu bercksichtigen?.- 15.5 Wrmedmrnung.- 15.6 Pro und Kontra Kompaktverteiler in der Fernwrmeversorgung.- 15.7 Hydraulische Weichenund drucklose Verteiler.- 15.7.1 Hydraulische Weiche – welche Hydraulik entsteht?.- 15.7.2 Druckloser Verteiler – welche Hydraulik entsteht?.- 15.8 Thermostatventile und Rcklaufverschraubungen in der Fernwrmeversorgung.- 15.9 Warum sind Schlammfang- oder Abschlemmbehlter erforderlich?.- 16 Inbetriebnahme.- 17 Wartung und Instandhaltung von Fernwrmeanlagen.- 17.1 Wartungs- und Prfintervalle im primren Anlagenteil.- 17.1.1 Absperrarmaturen.- 17.1.2 Kugelhhne.- 17.1.3 Schmutzfnger.- 17.1.4 Fhler, Fhlermuffen.- 17.1.5 Wrmebertrager.- 17.1.5.1 Rhrenwrmebertrager im Heizbetrieb.- 17.1.5.2 Plattenwrmebertrager im Heizbetrieb.- 17.1.5.3 Wie stellt man den Verschmutzungsgrad von Wrmebertragern fest?.- 17.1.6 Warmwasserbereiter mit innenliegender Heizschlange.- 17.1.7 Sicherheitsabsperrventil.- 17.1.8 Sicherheitsberstrmventil.- 17.1.9 Druckhalteventil.- 17.1.10 Differenzdruckregler.- 17.1.11 Mengenbegrenzer/Differenzdruckregler.- 17.1.12 Kombi-Ventil und Motorregelventile.- 17.1.13 Anzeigethermometer.- 17.1.14 Manometer.- 17.2 Wartungs- und Prfintervalle im sekundren Anlagenteil.- 17.2.1 Fiihler der Regelung.- 17.2.2 Sicherheitstemperaturwchter (STW).- 17.2.3 Sicherheitstemperaturbegrenzer (SIB).- 17.2.4 Schmutzfnger.- 17.2.5 Schlammfang.- 17.2.6 Ausdehnungsgef.- Sonderflle der Fernwrmeversorgung.- 18.1 Warrnespeicher zur Spitzenlastabdeckung.- 18.1.1 Direkt angeschlossene Wrrnespeicher.- 18.1.2 Indirekt angeschlossene Wrmespeicher.- 18.2 Kalte aus Wrrne.- 18.2.1 Absorptionskltemaschinen.- 18.2.2 Adsorptionskltemaschinen.- 18.2.3 DC-System oder DEC-System.- Anhang 1 Berechnungsgrundlagen der Diagramme.- Anhang 2 Zeichenerklrungen.- Anhang 3 Formelzeichen.- Anhang 4 Formelsammlung.- Quellenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.

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