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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich VWL – Aussenhandelstheorie, Aussenhandelspolitik, Note: 2,1, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Volkswirtschaftlichte Fakultat), Veranstaltung: Aussenwirtschaftstheorie und -politik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: betreut und bewertet von Prof. Dr. Carsten Eckel, Abstract: In dieser Arbeit wird die Wirtschaftspolitik der Volksrepublik (VR) Chinas und die damit einhergehende wirtschaftliche Entwicklung analysiert. Besonders wird hierbei hervorgehoben, wie die Regierung eines nicht-demokratischen Landes ihre wirtschaftspolitischen Entscheidungen trifft und welche Interessengruppen dabei besonders berucksichtigt oder vernachlassigt werden. Das Hauptaugenmerk zur Analyse liegt auf den Investitionen auslandischer Unternehmen im Land, sowie die Zollgebuhren und Steuersatze welche die Regierung festsetzt. Dabei treten zwei Umstande ganz besonders hervor. Zum einem, dass es fur China sehr viel starker als es in einer Demokratie moglich ist die Interessen der Konsumenten und damit deren Wahler zu vernachlassigen, um andere Interessengruppen wie die staatseigenen Unternehmen zu fordern und zu schutzen. Zum anderen, auf wie vielen Wegen es der Regierung moglich ist ihren Markt, beziehungsweise gezielt spezielle Regionen, vor auslandischen Investoren zu schutzen oder zu fordern. Obwohl China offiziell ihre Wirtschaft und vor allem den Marktzutritt liberalisieren und erleichtern will gibt es mehrere Instrumente wie sie solches indirekt verhindern konnen. Sei es zum Beispiel durch die Besteuerung oder Erlassung von Beschrankungen auf regionaler Ebene. Erst seit dem Beitritt in die World Trade Organisation” (WTO) werden diese Mechanismen nach und nach abgebaut und der Markt auf internationalen Druck geoffnet. Dadurch verschiebt sich auch die Gewichtung der Interessengruppen. Wahrend davor die staatseigenen Unternehmen noch sehr stark im Mittelpunkt standen hat sich durch den Beitritt das Krafteverhaltnis hin zu den Vorteilen eine”



