Description
In der deutschen Volkswirtschaft entstehen ca. 90% der Wertschpfung durch Informationsverarbeitung und Kommunikation an elektronisch untersttzten Arbeitspltzen. Aspekte wie Arbeitsorganisation, Kommunikationsprozessgestaltung, Ergonomie, Broraumgestaltung, Motivation, Fhrung, Strategie und I&K-Ausstattung beeinflussen das komplexe System Arbeitsplatz und damit die mgliche Wertschpfung. In diesem Buch werden die wesentlichen Aspekte des Themas Arbeitsplatzgestaltung betrachtet: Nach einer Klrung der Bedeutung der Arbeits(platz)gestaltung fr die Wertschpfung eines Unternehmens werden die kurz- und mittelfristig relevanten optionalen Konzepte elektronischer Kommunikation und Zusammenarbeit vorgestellt. Alle diskutierten Konzepte werden mit Fallstudien abgeschlossen, die dem Leser aufzeigen, welche Bedeutung das jeweilige Konzept fr sein Unternehmen haben knnte. Abschlieend werden die Themen diskutiert, mit denen sich jeder zwangslufig beschftigen muss, der zum Thema Arbeits(platz)gestaltung Verantwortung trgt. Dabei werden Empfehlungen zu Knowledge Management und Prozessoptimierung gegeben. I Teil Arbeitsplatzgestaltung und Wertschpfung.- 1 Arbeit und Information.- 1.1 Information & Informationsverarbeitung.- 1.2 Information & Kommunikation.- 1.3 Informations- und Kommunikations-Technik.- 1.4 Informationsberufe.- 2 Der Arbeitsplatz.- 2.1 Der Broarbeitsplatz.- 2.2 Das “Arbeitssystem” Broarbeitsplatz und seine Elemente.- 2.3 Organisation und Prozessgestaltung.- Der Mitarbeiter – Nutzer des Broarbeitsplatzes und damit der “Kunde” des Arbeitsplatzgestalters.- 2.5 Arbeitsumgebung und Betriebsmittel des Broarbeitsplatzes.- 2.5.1 Der Ort des Broarbeitsplatzes.- 2.5.2 Verschiedene Broraumkonzepte.- 2.5.3 Physische Arbeitsumgebung.- 2.5.4 Mblierung.- 2.5.5 Informations- und Kommunikationstechnik.- 2.6 Wertschpfung im “Arbeitssystem Arbeitsplatz”.- 2.7 Literatur / Quellen.- II Teil Methodenzyklus zur Optimierung der Arbeits- (platz)gestaltung.- 1 Visionsentwicklung einer unternehmensspezifischen Kommunikation der Zukunft.- 1.1 Die digitale Revolution.- 1.2 Die Vision organisatorischer Virtualisierung.- 1.3 Vom Begriff der Vision bis zur IuK Vision.- 1.4 Zusammenfassung.- 1.5 Literatur / Quellen.- 2 Qualittsbeurteilung der Arbeits(platz)-gestaltung.- 2.1 Theoretische Bezugsbasis fr eine Qualittsaussage zur Arbeits(platz)gestaltung.- 2.1.1 Die Qualitt des Arbeitsplatzes.- 2.1.2 Der Ansatz des Total Quality Managements.- 2.1.3 Das EFQM Modell.- 2.1.4 Arbeitspltze als soziotechnische Systeme.- 2.1.5 Capability Maturity Model (CMM).- 2.1.6 Knowledge Management Maturity Model (KMMM).- 2.2 Arbeitsplatzreifemodell APRM.- 2.2.1 Arbeitsplatzreife.- 2.2.2 Bereiche, Gestaltungsfelder und deren Teilbereiche.- 2.2.3 Mastbe zur Qualittsbeurteilung von Broarbeitspltzen.- 2.2.4 Reifebestimmung als Soll-/Istwertabweichung.- 2.2.5 Sollzustnde aus normativen Vorgaben und unternehmensspezifischen Anforderungen.- 2.2.6 Qualitative und quantitative Qualittsaussage.- 2.2.7 Gesamtqualitt als Summe aus Teilqualitten.- 2.2.8 Dominanz der Schwachstellen.- 2.3 Zusammenfassung.- 2.4 Literatur / Quellen.- 3 Strategiefestlegung und operative Manahmenableitung/- planung zur Optimierung der Arbeits(platz)gestaltung.- 3.1 Identifikation mglicher Manahmen.- 3.2 Beschreibung und Grobplanung mglicher Manahmen.- 3.3 Wertschpfungspotenzial der Manahmen.- 3.4 Notwendiges Budget fr die einzelnen Manahmen.- 3.5 Effizienz der Manahmen.- 3.6 Priorisierung und Selektion von denkbaren Manahmen.- 3.7 Personaleinsatzplanung.- 3.8 Strategiefestlegung.- 3.9 Literatur / Quellen.- 4 Wirtschaftlichkeitsprognose durch eng angelegte Wirtschaftlichkeitsbewertung.- 4.1 Motivation fr eine Wirtschaftlichkeitsprognose.- 4.2 Chronologie einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.- 4.3 Festlegung des Beurteilungsobjektes.- 4.4 Vision und Strategie des Unternehmens als Bezugspunkt fr die Wirtschaftlichkeitsbewertung.- 4.5 Die Festlegung der anzuwendenden Bewertungsmethodik.- 4.5.1 Kostenvergleichsrechnung.- 4.5.2 Gewinnvergleichsrechnung.- 4.5.3 Rentabilittsrechnung.- 4.5.4 Amortisationsrechnung.- 4.5.5 Kapitalwertmethode.- 4.5.6 Interne-Zinsfu-Methode.- 4.5.7 Annuittenmethode.- 4.6 Alternativenvergleich und Empfehlung.- 4.7 Beurteilung der eng angelegten Verfahren.- 4.8 Literatur / Quellen.- 5 Wirtschaftlichkeitsprognose durch erweiterte Wirtschaftlichkeitsbewertung.- 5.1 Notwendigkeit einer erweiterten Wirtschaftlichkeitsbewertung.- 5.2 Gesamtkonzept.- 5.3 Beurteilung eines EWB Ansatzes zur Bewertung von IuK Projekten.- 5.4 Literatur / Quellen.- 6 Vorgehensmodellgesttzte Projektumsetzung.- 6.1 Theoretische Grundlagen.- 6.2 Das Vorgehensmodell PPMF.- 6.3 Literatur / Quellen.- 7 Fortlaufendes Controlling – besonders fr Manahmen der Arbeitsplatzgestaltung.- 7.1 Controlling nur fr den Selbstzweck? Welche Aufgaben und welche Wirkung hat Controlling?.- 7.2 Balanced Scorecard – eine Methode auch und gerade fr das Controlling des APRM.- 7.3 Ermittlung der relevanten Steuerungsgren (Kennzahlen aus dem APRM).- 7.4 Ableitung von SMARTEN Manahmen.- 7.5 Controlling der SMARTEN Manahmen.- 7.6 Literatur / Quellen.- III Teil Optionale Konzepte und Fallstudien zur Optimierung der Arbeits(platz)gestaltung.- 1 Virtuelles Unternehmen – Organisieren Sie sich doch wie Sie wollen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Erscheinungsformen.- 1.3 Stellenwert und Bedeutung.- 1.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 1.5 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 1.6 Literatur / Quellen.- 2 Teleworking – Schicken Sie Ihre besten Mitarbeiter doch nach Hause.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Erscheinungsformen.- 2.3 Stellenwert und Bedeutung.- 2.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 2.5 Fallstudie.- 2.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 2.7 Literatur / Quellen.- 3 Home Office – My home is my castle.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Erscheinungsformen.- 3.3 Stellenwert und Bedeutung.- 3.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 3.5 Fallstudie.- 3.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 3.7 Literatur / Quellen.- 4 Mobile Office – Arbeit in Bewegung.- 4.1 Einleitung.- 4.2 Erscheinungsformen.- 4.3 Stellenwert und Bedeutung.- 4.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 4.5 Fallstudie.- 4.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 4.7 Literatur / Quellen.- 5 Flexible Office, Desk Sharing und Hoteling – Hotelservice auch im Bro.- 5.1 Einleitung.- 5.2 Erscheinungsformen.- 5.3 Stellenwert und Bedeutung.- 5.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 5.5 Fallstudie.- 5.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 5.7 Literatur / Quellen.- 6 Wireless Office – Lassen Sie Ihre Mitarbeiter von der Leine.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Erscheinungsformen.- 6.3 Stellenwert und Bedeutung.- 6.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 6.5 Fallstudie.- 6.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 6.7 Literatur / Quellen.- 7 Unified Messaging/Communications – Kommunikation aus allen Rohren.- 7.1 Einleitung.- 7.2 Erscheinungsformen.- 7.3 Stellenwert und Bedeutung.- 7.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 7.5 Fallstudie.- 7.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 7.7 Literatur / Quellen.- 8 Computer Telephony Integration – Eine glckliche Hochzeit.- 8.1 Einleitung.- 8.2 Erscheinungsformen.- 8.3 Stellenwert und Bedeutung.- 8.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 8.5 Fallstudie.- 8.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 8.7 Literatur / Quellen.- 9 IP Kommunikation – Weil jeder gern ein Pckchen bekommt.- 9.1 Einleitung.- 9.2 Erscheinungsformen.- 9.3 Stellenwert und Bedeutung.- 9.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 9.5 Fallstudie.- 9.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 9.7 Literatur / Quellen.- 10 Videokommunikation – Wenn die Tonspur alleine nicht gengt.- 10.1 Einleitung.- 10.2 Erscheinungsformen.- 10.3 Stellenwert und Bedeutung.- 10.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 10.5 Fallstudie.- 10.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 10.7 Literatur / Quellen.- 11 E-Learning – Alles Hype oder Was?.- 11.1 Einleitung – E-Learning und die didaktischen Naturgesetze.- 11.2 Erscheinungsformen – All das ist Lernen – im Netz und am Platz.- 11.3 Stellenwert und Bedeutung – E-Learning ist cool!.- 11.4 Themenspezifische Besonderheiten – die Praxis, wie sieht’s denn wirklich aus.- 11.5 Fallstudie – aussergewhnliche E-Learn-Experiences.- 11.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 11.7 Literatur / Quellen.- 12 Business TV & Streaming Media – Mitarbeiter in der ersten Reihe.- 12.1 Einleitung.- 12.2 Erscheinungsformen.- 12.3 Stellenwert und Bedeutung.- 12.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 12.5 Fallstudie.- 12.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 12.7 Literatur / Quellen.- IV Teil Das Pflichtprogramm zur Arbeits(platz)gestaltung.- 1 Wissensmanagement – Wissen in der Gemeinschaft teilen und nutzen.- 1.1 Einleitung.- 1.2 Von Wissensmanagement zu Wissensgemeinschaften.- 1.2.1 Motivation fr Wissensgemeinschaften.- 1.2.2 Probleme realer Wissensgemeinschaften.- 1.2.3 Idealtypische Wissensgemeinschaften.- 1.3 Gestaltungsdimensionen von Wissensgemeinschaften.- 1.3.1 Gestaltungsdimension “Personen”.- 1.3.2 Gestaltungsdimension “Interaktion”.- 1.3.3 Gestaltungsdimension “Wissenstransformation”.- 1.3.4 Gestaltungsdimension “Organisatorische Verankerung”.- 1.4 Fazit.- 1.5 Literatur / Quellen.- 2 Geschftsprozessorientierung – Der Wertschpfung auf der Spur.- 2.1 Einleitung.- 2.2 Erscheinungsformen.- 2.3 Stellenwert und Bedeutung.- 2.4 Themenspezifische Besonderheiten.- 2.5 Fallstudie.- 2.6 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 2.7 Literatur / Quellen.- 3 Arbeitsplatzgestaltung aus der Sicht der Betriebsrte – Weil sie gefragt werden wollen.- 3.1 Die Aufgaben der Betriebsrte bei der betrieblichen Arbeitsgestaltung.- 3.2 Die rechtlichen Grundlagen der Mitbestimmung bei Arbeitsgestaltung.- 3.3 Auswirkungen der Beteiligung oder Nicht-Beteiligung.- 3.4 Technologiebeschaffung und Beteiligung.- 3.5 Literatur / Quellen.- 4 Betrieb von Arbeitsplatzsystemen – Hoffentlich immer was los.- 4.1 Was es bedeutet, Arbeitspltze zu betreiben.- 4.2 Unternehmensprozesse und Arbeitsplatzverfgbarkeit.- 4.3 Service – eine grundstzliche Begriffsbestimmung.- 4.4 Das Service Level Agreement (SLA).- 4.5 Literatur / Quellen.- 5 IT-Infrasturcture Library (ITIL) – ein Regelwerk auch fr den Betrieb von Arbeitsplatzsystemen.- 5.1 ITIL – der Weg zum Standard.- 5.2 Die Architektur des ITIL-Modells.- 5.3 Der Service Desk als zentrale Funktion.- 5.4 Incident-Management.- 5.5 Problem-Management.- 5.6 Configuration- Management.- 5.7 Change- Management.- 5.8 Release-Management.- 5.9 Service- Level- Management (SLM).- 5.10 Finance-Management.- 5.11 Capacity- Management.- 5.12 Continuity- Management.- 5.13 Availability- Management.- 5.14 Literatur / Quellen.- 6 Virtuelle Teams – So fern und doch so nahe.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Erscheinungsformen und typische Probleme.- 6.3 Kooperationsuntersttzung fr verteilte Teams: von Groupware zu virtuelle Teamarbeitsrumen.- 6.4 Virtuelle Teamrume untersttzen Teamarbeit.- 6.5 Beschreibung einer virtuellen Teamumgebung anhand von groove.- 6.6 Wirtschaftlichkeitsbemerkungen.- 6.7 Zusammenfassung und Managementempfehlung.- 6.8 Literatur / Quellen.- Autorenverzeichnis.- Abkrzungen und Glossar.- Stichwortverzeichnis.




