Description
Was Sie schon immer ber die Informatik und “die Informatiker” wissen wollten, aber nie zu fragen wagten, Alois Potton hat es notiert: ber mehr als zwei Jahrzehnte hat er hinter die Kulissen geblickt und Anekdoten in 80 Glossen gegossen. Schonungslos, bsartig und zum Teil politisch nicht ganz korrekt analysiert er den alltglichen Wahnsinn und die Absurditten der IT-Szene. Allgemein verstndlich geschrieben, werden sich auch Nichtinformatiker angesichts analoger Vorgnge in ihrem Arbeitsbereich amsieren – oder aber beleidigt fhlen. Otto Spaniol (Jahrgang 1945) gehrt zu den Informatikern “der ersten Stunde” (oder vielleicht etwas bescheidener ausgedrckt: “des zweiten Monats”) in Deutschland. Whrend des Mathe- und Physikstudium diffundierte er unter Anleitung seines Lehrmeisters Gnter Hotz in die damals noch nicht offiziell existierende Informatik. Seine GI-Mitgliedsnummer (59) ist schon beinahe unwirklich niedrig. Nach einer Assistenzprofessur in Saarbrcken wurde er 1976 auf eine C3- Professur nach Bonn berufen und im Jahr 1981 auf den Lehrstuhl fr Betriebssysteme an der Universitt Frankfurt/Main. Durch seine Bonner Zeit zum Wahlrheinlnder mutiert, zog es ihn in diese Gegend zurck. Seit 1984 war er bis zur Emeritierung im Jahr 2010 Inhaber des Lehrstuhls Kommunikation und verteilte Systeme an der RWTH Aachen. Die Absurditten des tglichen Informatikwahnsinns veranlassten ihn schon frh zur Abfassung von manchmal recht bsartigen Glossen – meist unter dem Pseudonym “Alois Potton” (was genauer betrachtet ein Anagramm seines Namens ist). Vormrz: Wie alles anfing.- Frhlingserwachen: Startschwierigkeiten.- Mailfterl: Wo bleibt das Echo.- Zeitenwende: Y2K und Gleichberechtigung.- Bergfest: Unverwechselbare Stilmittel.- Erntedank: Die Exzellenzinitiative.- Summer Nights: Noshownen und andere Ind(ian)er.- Novemberstrme: XXXX.- Gtterdmmerung: Was hat uns Alois Potton gebracht?.




